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SPD Flacht-Aar.

Der SPD-Kreisverband Rhein-Lahn und sein Vorsitzender Mike Weiland sind, wie jedes Jahr, auf Sommertour. An diesem Abend haben wir uns in Diez getroffen, um mehr über die Spuren jüdischen Lebens in unserer Stadt zu erfahren.

Das dies nicht einfach ist, auf den ersten Blick sind keine sichtbaren Gebäude, Erinnerungstafeln oder ähnliches zu erkennen, wurde den zahlreichen Teilnehmern, unter ihnen auch der Landrat des Rhein-Lahn Kreises, Frank Puchtler, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Michael Schnatz, Dr. Tanka Machalet, Wahlkreiskandidatin Bundestagswahl und die Stadtbürgermeisterin Annette Wick, schon zu Beginn des Abendspaziergangs deutlich.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 10.08.2021

Seit 17 Monaten erschwert die Pandemie alle essenziellen Bereiche des Lebens. Während überwiegend die Auswirkungen der Pandemiebekämpfungsmaßnahmen im privatwirtschaftlichen Bereich die öffentliche Debatte beherrschten, blieb das Leid der Vereins- und Kulturbranche lange unbeachtet. Deshalb widmete die SPD Rhein-Lahn, wie schon im Mai 2020, auch diese 60 Minuten Veranstaltung den ehrenamtlichen Vereinen sowie Kulturschaffenden im Kreis und informierte über die aktuellen Möglichkeiten für Förderungen. „Der Kreis war wenig bunt in den vergangenen Monaten. Schön, dass das kulturelle Leben wieder an Fahrt gewinnt. Mit dem neuen, von der SPD initiierten, künftigen Bestandsförderprogramm möchten wir die Pandemiefolgen im Vereins- und Kulturbereich mildern und unsere Anerkennung zum Ausdruck bringen“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland bei der Begrüßung.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 18.07.2021

60 Minuten SPD zeigt weitere Schritte im Rhein-Lahn-Kreis auf

Der Breitbandausbau erreicht im Rhein-Lahn-Kreis einen weiteren Meilenstein: Das Paket zum Glasfaseranschluss der über 50 Schulen und Krankenhäuser ist vergeben und die Vorbereitung zum Anschluss der Gewerbegebiete sowie der weißen Flecken läuft auf Hochtouren. Kreis-Breitbandberater Martin Rudersdorf konnte nicht nur über bisher erfolgreich erreichte Meilensteine, sondern auch die aktuellen Entscheidungen mit Blick auf die weitere Zeitschiene bis hin zur Gigabit-Versorgung im Kreis berichten. „Flächendeckende Glasfaseranschlüsse sind für das zukünftige Leben im Rhein-Lahn-Kreis entscheidend“, so die klare Botschaft des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland und Landrat Frank Puchtler an die Teilnehmer der aktuellen Ausgabe digitalen „60 Minuten SPD“-Veranstaltung.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 24.05.2021

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 01.02.2021

„Wenn ich jeden Tag auf Bus und Bahn angewiesen wäre, um von Bornich nach Koblenz zur Uni zu kommen, wäre ich eine halbe Ewigkeit unterwegs“, so Felix Bonn, Mitgründer des Mobilität-Startup RRive. RRive, der Name leitet sich aus dem englischen „arrive“, zu Deutsch „ankommen“, ab, ist eine App, die die Mobilität vor allem im ländlichen Raum massiv voranbringen möchte. „Es ist jedoch genauso schlecht, jeden Tag viele Kilometer alleine mit dem teuren Auto zur Arbeit zu pendeln, wenn man an Probleme, wie Umweltverschmutzung oder die Überbelastung des Straßenverkehrs, denkt“, so Jan Loescher, ebenfalls Mitgründer, weiter.

Mit diesen Worten begann die Präsentation der zwei Studenten im Rahmen der 60 Minuten Veranstaltung zum Thema „App-Die Zukunft der Mobilität“, zu der Elias Metz, stellvertretender Vorsitzender des SPD Gemeindeverbands Loreley, und der Kreisvorsitzende Mike Weiland eingeladen hatten. Nach einer kurzen Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer, zu denen unter anderem auch Landrat Frank Puchtler und Carsten Göller aus der Kreistagsfraktion gehörten, wurde auf die Bildschirme der Teilnehmer eine Präsentation gespiegelt, mit der Jan Loescher und Felix Bonn ihre App vorstellen konnten. So wurde eindrucksvoll gezeigt, wie mit der App das Thema Fahrgemeinschaften kompakt und einfach organisiert werden kann. Mit dem integrierten Navigationsgerät kann der Fahrer kurzfristige aber auch zukünftige Fahrten planen, die nach dem Hochladen durch den Algorithmus Mitfahrern angezeigt wird, die sich kurzfristig in Fahrten einbuchen können. Der Fahrer muss dann den durch das Navigationsgerät errechneten Weg zum Treffpunkt fahren, welcher trotzdem nie ein größerer Umweg sein wird. Der Fahrer fährt dann zum vereinbarten Ziel und spart durch die Kostenbeteiligung des Mitfahrers Geld. Aber auch der Mitfahrer spart Geld, er muss nicht den meist teuren und unflexiblen ÖPNV nutzen und sich kein eigenes Auto anschaffen. Der komplizierte Algorithmus, welcher auch durch den dritten Gründer Marin Althuis maßgeblich mitentwickelt wurde, macht das Thema kurzfristige Fahrgemeinschaften zu einem schnellen und einfachen Prozess.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 27.01.2021

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